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Ashwagandha: Wirkung, Studienlage und Risiken
Kurz & direkt
Ashwagandha (Withania somnifera), auf Deutsch Schlafbeere, ist eine Wurzel aus der ayurvedischen Tradition. Studien deuten darauf hin, dass standardisierte Wurzelextrakte den Cortisolspiegel senken können. Ob sich Stress dadurch auch spürbar anders anfühlt, ist weniger klar: Eine Metaanalyse von 2025 fand die Cortisolsenkung bestätigt, einen Unterschied beim empfundenen Stress dagegen nicht. Das BfR warnte 2024 vor möglichen Risiken für die Leber und rät bestimmten Gruppen ausdrücklich ab.
Dieser Text fasst die Forschungslage und die behördlichen Bewertungen zusammen. Er ist keine Einnahmeempfehlung und ersetzt keine ärztliche Beratung. Diese Seite verlinkt keine Produkte.
Was ist Ashwagandha?
Ashwagandha ist der Sanskritname von Withania somnifera, einem Nachtschattengewächs. Im Deutschen heißt die Pflanze Schlafbeere, seltener Winterkirsche oder Indischer Ginseng. Der letzte Name ist irreführend, denn botanisch besteht keine Verwandtschaft mit echtem Ginseng. Gemeint ist damit die ähnliche Rolle als Stärkungsmittel in der jeweiligen Tradition.
Verwendet wird überwiegend die Wurzel. In der ayurvedischen Medizin wird sie seit Jahrhunderten eingesetzt, in Europa taucht sie erst seit wenigen Jahren breit in Nahrungsergänzungsmitteln auf. Das BfR weist darauf hin, dass für Präparate teilweise auch Blätter verwendet werden und dass unterschiedliche Extraktionsverfahren zum Einsatz kommen, was den Gehalt der Inhaltsstoffe deutlich verändern kann.
Als wirksamkeitsbestimmend gelten die Withanolide, eine Gruppe pflanzlicher Steroidlaktone. Ihr Anteil ist die zentrale Kennzahl auf dem Etikett. Das BfR hält allerdings fest, dass sich aus der vorliegenden Datenlage nicht eindeutig benennen lässt, welche Substanzen und welche Mengen für die in Studien berichteten Effekte verantwortlich sind.
Wobei hilft Ashwagandha?
Diese Frage lässt sich nur nach Themenfeldern getrennt beantworten, weil die Datenlage sehr unterschiedlich dicht ist. Am besten untersucht sind Stress und Schlaf. Für beide liegen mehrere randomisierte, placebokontrollierte Studien und Metaanalysen vor.
Dünner wird es bei Testosteron, Muskelkraft und sportlicher Leistung. Hier gibt es einzelne Studien mit kleinen Gruppen, meist an Männern und meist mit demselben Markenextrakt. Für Zielgrößen, nach denen häufig gesucht wird, etwa Haarausfall, Hautbild oder Gewichtsabnahme, fehlen kontrollierte Untersuchungen weitgehend.
Eine Einschränkung gilt für alle Bereiche: Nahezu die gesamte klinische Forschung stammt aus Indien, oft von den Herstellern der jeweiligen Markenextrakte finanziert oder mitfinanziert. Das entwertet die Ergebnisse nicht, macht unabhängige Wiederholungen aber umso wichtiger. Genau diese fehlen bisher.
Stress und Cortisol: die 27,9-Prozent-Zahl
Fast jede Produktseite nennt dieselbe Zahl. Sie stammt aus einer einzigen Untersuchung: Chandrasekhar und Kollegen gaben 2012 in einer randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studie 64 chronisch gestressten Erwachsenen über 60 Tage zweimal täglich 300 mg eines standardisierten Wurzelextrakts. Das Serum-Cortisol sank in der Wirkstoffgruppe um 27,9 Prozent, in der Placebogruppe um 7,9 Prozent.
Das Ergebnis ist solide gemessen, hat aber Grenzen: eine Einrichtung, 64 Teilnehmer, ein bestimmter Markenextrakt. Ergebnisse lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres auf beliebige Präparate übertragen.
Interessanter ist, was danach passierte. Eine systematische Übersicht mit Metaanalyse von Albalawi kam 2025 zu einem geteilten Befund: Das Cortisol sank über die eingeschlossenen Studien hinweg deutlich, im Mittel um 1,16 Mikrogramm pro Deziliter. Beim empfundenen Stress, gemessen mit der Perceived Stress Scale, ergab sich dagegen kein statistisch bedeutsamer Unterschied zur Placebogruppe.
Diese Lücke ist der ehrlichste Punkt im ganzen Themenfeld. Ein Laborwert kann sich verändern, ohne dass sich das Erleben im selben Maß mitverändert. Andere Metaanalysen kommen bei Stress- und Angstwerten zu günstigeren Ergebnissen, was zeigt, wie stark das Bild von der Auswahl der Studien abhängt. Auf Verkaufsseiten steht am Ende meist nur die eine Zahl.
Schlaf
Der deutsche Name Schlafbeere legt eine Wirkung nahe, die botanisch nichts mit Schlaf zu tun hat: Der Artname somnifera verweist auf die traditionelle Verwendung, nicht auf einen nachgewiesenen Mechanismus.
Untersucht wurde der Bereich trotzdem. Langade und Kollegen berichteten 2019 in einer randomisierten Studie über Verbesserungen bei Einschlafzeit und Schlafqualität, sowohl bei Menschen mit Schlaflosigkeit als auch bei Gesunden. Übersichtsarbeiten fassen mehrere solcher Untersuchungen zusammen und finden kleine bis moderate Effekte, die bei Personen mit tatsächlichen Schlafproblemen deutlicher ausfielen als bei Gesunden.
Das Muster ähnelt dem, das sich bei vielen dieser Substanzen zeigt: Wo ein Defizit besteht, ist eher eine Veränderung messbar. Wer ohnehin gut schläft, hat wenig Spielraum nach oben.
Testosteron und Muskelaufbau
Das ist der Grund, aus dem Ashwagandha auf dieser Seite steht. Wankhede und Kollegen untersuchten 2015 in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie 57 Männer ohne Trainingserfahrung über acht Wochen mit 600 mg täglich, begleitend zu einem Krafttrainingsprogramm. Berichtet wurden ein stärkerer Anstieg des Testosterons in der Wirkstoffgruppe sowie größere Zuwächse bei Kraft und Muskelmasse als unter Placebo.
Lopresti und Kollegen fanden 2019 bei übergewichtigen Männern zwischen 40 und 70 Jahren unter einem anderen standardisierten Extrakt einen Anstieg des Testosterons um rund 15 Prozent gegenüber Placebo.
Beide Studien sind klein, kurz und stammen aus dem Umfeld der jeweiligen Extrakthersteller. Eine unabhängige Wiederholung an europäischen Teilnehmern fehlt. Der diskutierte Mechanismus verläuft indirekt: Ein niedrigeres Cortisolniveau könnte die körpereigene Hormonproduktion weniger bremsen. Das ist plausibel, aber keine belegte Wirkkette. Wie sich Ashwagandha gegenüber den übrigen Substanzen einordnet, steht in der Rangliste aller Testosteron-Hebel.
| Untersuchung | Teilnehmer | Menge | Dauer | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Chandrasekhar et al. 2012 | 64 gestresste Erwachsene | 600 mg/Tag | 60 Tage | Cortisol −27,9 % gegenüber −7,9 % unter Placebo |
| Wankhede et al. 2015 | 57 untrainierte Männer | 600 mg/Tag | 8 Wochen | Höherer Testosteronanstieg, mehr Kraft und Muskelmasse |
| Langade et al. 2019 | Erwachsene mit und ohne Insomnie | 600 mg/Tag | 10 Wochen | Kürzere Einschlafzeit, bessere Schlafqualität |
| Lopresti et al. 2019 | Männer, 40 bis 70 Jahre | 240 mg/Tag | 8 Wochen | Testosteron rund 15 % über Placebo |
| Albalawi 2025 (Metaanalyse) | 8 RCTs, 488 Erwachsene | variabel | variabel | Cortisol gesenkt, empfundener Stress unverändert |
Extrakt, Withanolide und was auf dem Etikett steht
Hier entscheidet sich, ob ein Präparat überhaupt mit den Studien vergleichbar ist. Fast die gesamte belastbare Forschung wurde mit wenigen standardisierten Markenextrakten durchgeführt, nicht mit gemahlener Wurzel.
Die Angabe in Milligramm allein sagt deshalb wenig. Entscheidend ist, welcher Pflanzenteil verwendet wurde, wie extrahiert wurde und wie hoch der Withanolidgehalt ist. Ein Produkt mit 1950 mg Wurzelpulver kann weniger Withanolide enthalten als eines mit 300 mg standardisiertem Extrakt. Die Verbraucherzentrale kam in einem Marktcheck 2026 zu dem Ergebnis, dass die Deklaration von Extrakten und Wirkstoffgehalten uneinheitlich und für Verbraucher kaum nachvollziehbar ist.
| Form | Typische Standardisierung | In Studien verwendet | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Standardisierter Wurzelextrakt (Markenrohstoff) | rund 5 % Withanolide | Ja, Mehrzahl der RCTs | Einzige Form, die den Studien direkt entspricht |
| Hochkonzentrierter Extrakt | deutlich höherer Withanolidanteil | Ja, einzelne Studien | Niedrigere Tagesmengen, andere Datenlage |
| Wurzelpulver | meist nicht angegeben | Kaum | Gehalt schwankt stark, schlecht vergleichbar |
| Blattanteile oder Mischungen | uneinheitlich | Nein | Vom BfR als zusätzliche Unsicherheit benannt |
Dosierung im Überblick
Die in Studien am häufigsten eingesetzte Menge war 600 mg standardisierter Wurzelextrakt pro Tag, meist aufgeteilt auf zweimal 300 mg. Bei hochkonzentrierten Extrakten lagen die Mengen deutlich niedriger, in einer Untersuchung bei 240 mg täglich. Die Laufzeiten lagen zwischen vier und zwölf Wochen.
Diese Zahlen sind Protokollangaben aus Studien, keine Verzehrempfehlung. Eine systematische Dosisfindung, die eine optimale oder eine sichere Obergrenze bestimmt hätte, existiert nicht. Für Deutschland gibt es keine festgelegte Höchstmenge. Andere Länder gehen weiter: In Belgien gelten Obergrenzen für Wurzelpulver und für den täglichen Withanolidgehalt, verbunden mit einem vorgeschriebenen Warnhinweis für Menschen, die Beruhigungs-, Schlaf- oder Antiepileptika einnehmen.
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Die BfR-Warnung von 2024
Am 10. September 2024 veröffentlichte das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Mitteilung zu Ashwagandha. Sie ist der Grund, warum bei einer Suche nach dieser Pflanze heute Behördenwarnungen weit oben stehen.
Das BfR rät Kindern, Schwangeren und Stillenden sowie Personen mit einer bestehenden oder früheren Lebererkrankung ausdrücklich davon ab, Ashwagandha-Präparate einzunehmen. Auch der übrigen Bevölkerung empfiehlt die Behörde Zurückhaltung. Als Begründung nennt sie Fallberichte über Leberschäden, die möglicherweise mit der Einnahme zusammenhängen, sowie erhebliche Kenntnislücken.
Zu berichteten Akutfolgen zählt das BfR Beschwerden des Verdauungstraktes wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit und Hautausschläge. Bei Antidiabetika, Blutdrucksenkern und Immunsuppressiva weist die Behörde auf mögliche Wechselwirkungen hin.
Ein zentraler methodischer Punkt wird dabei oft überlesen: In den vorliegenden Humanstudien wurden vor allem mögliche Nutzen untersucht. Unerwünschte Wirkungen wurden nicht systematisch erfasst. Aus einer Studie ohne gemeldete Nebenwirkungen folgt deshalb nicht, dass keine auftreten.
Das BfR hält zugleich fest, dass die Datenlage eine abschließende Risikobewertung nicht zulässt. Es ist also weder ein Schaden bewiesen noch die Unbedenklichkeit gezeigt. Ayurvedische Fachverbände widersprechen der Bewertung und halten sie für unvollständig, weil sie sich stark auf präklinische Arbeiten und teils auf andere Pflanzenteile stütze.
Rechtslage in Europa
Ashwagandha ist in Deutschland erhältlich. Im EU-Katalog für neuartige Lebensmittel wird die Wurzel nicht als neuartig eingestuft, sie fällt damit unter das normale Lebensmittelrecht. Das ist der wesentliche Unterschied zu Tongkat Ali, das in der EU als nicht zugelassenes neuartiges Lebensmittel gilt und deshalb nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden darf.
Einheitlich ist die Lage trotzdem nicht. Dänemark nahm bereits 2023 als erster EU-Staat Produkte mit Ashwagandha vom Markt, nachdem eine Bewertung der Technischen Universität Dänemark zu dem Schluss kam, dass sich kein risikofreier Verzehrswert ableiten lasse. Die Niederlande verfolgen ein Verbot, Finnland und Schweden prüfen ähnliche Schritte. Das zuständige Fachgremium der Europäischen Arzneimittel-Agentur lehnte eine EU-Pflanzenmonographie ab.
Für dich heißt das zweierlei. Erstens: Der Kauf ist in Deutschland derzeit legal. Zweitens: Die Bewertung ist in Bewegung, und mehrere europäische Behörden ziehen aus derselben Datenlage strengere Schlüsse als die deutsche.
Was offen bleibt
Drei Lücken bestimmen das Bild. Erstens fehlen Langzeitdaten. Alle vorliegenden Studien laufen über Wochen bis wenige Monate, während Präparate im Alltag oft dauerhaft eingenommen werden. Zweitens wurden unerwünschte Wirkungen in der Wirksamkeitsforschung nie systematisch erhoben, was die Fallberichte zur Leber schwer einzuordnen macht. Drittens stammt die Forschung fast vollständig aus einem Land und häufig aus dem Umfeld der Extrakthersteller.
Solange das so bleibt, ist die ehrliche Zusammenfassung unbequem: Für Stress und Schlaf gibt es brauchbare Hinweise, für Testosteron schwächere, und die Sicherheitsfrage ist offen, nicht beantwortet. Wir aktualisieren diese Seite, sobald neue Studien oder geänderte behördliche Bewertungen vorliegen.
Häufige Fragen
Wobei hilft Ashwagandha?
Am besten untersucht sind Stress und Schlaf. Für beide Bereiche liegen mehrere randomisierte Studien vor. Für Testosteron und Muskelaufbau ist die Datenlage dünner, für Haarausfall, Haut oder Gewichtsabnahme gibt es kaum kontrollierte Untersuchungen.
Was passiert bei täglicher Einnahme von Ashwagandha?
Die Studienprotokolle liefen überwiegend vier bis zwölf Wochen täglich. Was bei einer Einnahme über Jahre passiert, wurde nie untersucht. Genau diese Lücke nennt das BfR als Grund für seine Zurückhaltung.
Wer sollte Ashwagandha nicht einnehmen?
Das BfR rät Kindern, Schwangeren, Stillenden sowie Menschen mit einer bestehenden oder früheren Lebererkrankung ausdrücklich davon ab. Bei Antidiabetika, Blutdrucksenkern und Immunsuppressiva nennt die Behörde mögliche Wechselwirkungen.
Ist Ashwagandha gut bei Hashimoto?
Dazu gibt es keine belastbaren Daten. Das BfR wies bereits 2012 auf offene Fragen zur Schilddrüsenfunktion hin. Wer eine Schilddrüsenerkrankung hat oder Hormone einnimmt, sollte das vorher ärztlich abklären. Eine ausführliche Einordnung, auch zu L-Thyroxin, steht auf unserer Seite zu Ashwagandha und Schilddrüse.
Was sagen Ärzte zu Ashwagandha?
Das Bild ist gespalten. Behörden verweisen auf Fallberichte zu Leberschäden und fehlende Langzeitdaten. Ayurvedische Fachverbände halten diese Bewertungen für unvollständig. Eine einheitliche ärztliche Linie gibt es derzeit nicht.
Wie lange dauert es, bis Ashwagandha wirkt?
In den Studien wurden Veränderungen frühestens nach mehreren Wochen gemessen, meist nach acht Wochen. Eine sofortige Wirkung wurde in keiner kontrollierten Untersuchung berichtet.
Weitere Substanzen im Studien-Check
Ashwagandha ist eine von 14 Substanzen, die im Zusammenhang mit Testosteron, Stress und Leistungsfähigkeit untersucht wurden. Den größeren Rahmen liefert die Seite Testosteron: Belege statt Versprechen. Wie lange es bis zur Wirkung dauert und was zur Höchstdosis bekannt ist, steht unter Ashwagandha Wirkungsdauer. Welche Nebenwirkungen berichtet werden und was das BfR zur Leber sagt, steht unter Ashwagandha Nebenwirkungen. Was zu Schilddrüse, Hashimoto und L-Thyroxin bekannt ist, steht unter Ashwagandha und Schilddrüse. Zeitpunkt und Menge speziell für den Schlaf stehen unter Ashwagandha zum Schlafen. Was zu Testosteron wirklich untersucht ist, steht unter Ashwagandha und Testosteron. Warum es keinen echten Ashwagandha-Testsieger gibt, steht unter Ashwagandha Testsieger. Was für Frauen bei Wechseljahren, Pille und Schwangerschaft gilt, steht unter Ashwagandha für Frauen. Die Pflanze selbst, ihre Namen und die Rechtslage stehen unter Schlafbeere, die vollständige Studienlage zur Wirkung unter Schlafbeere Wirkung, kritische Medikamentenkombinationen unter Schlafbeere Wechselwirkungen und worauf beim Kauf zu achten ist unter Schlafbeere kaufen.
Quellen
- BfR (2024). Ashwagandha: Schlafbeeren-Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken. Mitteilung Nr. 39/2024 vom 10.09.2024. Mitteilung ansehen
- Albalawi, A. A. (2025). Dual impact of Ashwagandha: significant cortisol reduction but no effects on perceived stress. Systematische Übersicht und Metaanalyse. Nutrition and Health. Metaanalyse ansehen
- Chandrasekhar, K., Kapoor, J., Anishetty, S. (2012). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of Ashwagandha root. Indian J Psychol Med 34(3):255–262. Studie ansehen
- Wankhede, S. et al. (2015). Examining the effect of Withania somnifera supplementation on muscle strength and recovery. J Int Soc Sports Nutr 12:43. Studie ansehen
- Langade, D. et al. (2019). Efficacy and safety of Ashwagandha root extract in insomnia and anxiety. Cureus 11(9):e5797. Studie ansehen
- Philips, C. A. et al. (2023). Ashwagandha-induced liver injury: a case series from India and literature review. Hepatology Communications 7(10):e0270. Fallserie ansehen
- Verbraucherzentrale (2026). Ashwagandha in Nahrungsergänzungsmitteln. Marktcheck-Bericht, 20. April 2026. Bericht ansehen
Über den Autor
Rainer Lang
Herausgeber von tongkatali.de · Bachelor of Business Administration
Rainer Lang ist seit über 25 Jahren aktiver Kraftsportathlet und testet ebenso lange Nahrungsergänzungsmittel am eigenen Körper. Nichts auf dieser Seite ersetzt eine ärztliche Beratung.
Für tongkatali.de liest er die Originalstudien sowie die Bewertungen von EFSA, BfR und EMA. Mehr über den Autor und die Arbeitsweise.